Blasenschwäche – Beckenbodensenkung

Die Beckenbodensenkung ist eine häufig aus falscher Scham verheimlichte Volkskrankheit: Ca. 60.000 Frauen erkranken hieran pro Jahr. Wenn der Beckenboden an Elastizität verliert, kann er seine natürliche Funktion als Hängematte der im Bauch gelegenen Organe nicht mehr erfüllen: Blase, Gebärmutter und Enddarm sinken zur Scheide hin ab. Eine häufige Folge dieses Vorfalls ist die Blasenschwäche.

Unser Konzept: Wir verstehen uns hier als Ihr Begleiter und Lotse in der weiterführenden Diagnostik und Therapie in diesem Spezialbereich und bieten Ihnen alle Formen konservativer Therapien an

  • eingehende Erhebung des Vorgeschichte (urogynäkologische Anamnese) und des jetzigen Befundes
  • Veranlassung weiterführender Funktionsdiagnostik (Urodynamische Untersuchung)
  • Konservative Behandlungsformen: Beckenbodengymnastik, medikamentöse Therapien